Was bedeutet Metaphorisches Heilbegleiten?

Hier hinter steckt ein vollkommen simples Prinzip: Den Blickwinkel auf den Körper und damit auf seine Energien bewusst und fantasievoll zu verändern!

 

Hierbei wird das Innenleben des Menschen fokussiert (Bewusstseinszustand, Gefühle, Potenziale, Werte, Motivationen, körpereigene Selbstheilungssysteme und -mechanismen), also weg von einer mentalen, oberflächlichen, analytischen, komplizierten, dramatischen und damit begrenzten Sichtweise auf den Körper.

 

Einen Großteil der Sprache der Seele ist die Bildsprache, die wir nutzen um den Zustand des Körpers und darüber hinaus, durch Sinnlichkeit und die Kraft von gefühlten Metaphern bildhaft zu deuten und zu verändern.

 

Dieses Prinzip ist im Ansatz sogar wissenschaftlich bestätigt!

 

Und zwar durch die Quantenphysik. Dort fand man heraus, dass sich identische Teilchen (Schwingungen, Energien) vollkommen anders verhalten, wenn man sie unterschiedlich betrachtet. Vielmehr spielt also die Qualität der Beziehung zum eigenen Körper eine wichtige Rolle, als das was man mit dem Körper von außen manipulativ anstellt.

 

Hier ein Beispiel durch Alines eigene Erfahrung einer Metaphorischen Heilbegleitung

Vor einiger Zeit schmerzte mir schon seit einigen Wochen die gesamte rechte Körperhälfte. Es fühlte sich an, als ob mein rechter Arm und mein rechtes Bein in Beton gegossen wurden, schwer und beklemmend, fast schon unerträglich.  Auch bekam ich in unregelmäßigen Abständen, immer an einer Stelle am rechten Oberschenkel einen juckenden Ausschlag.

 

Die Ausbildung zur Praktizierenden der Metaphorischen Heilbegleitung kam deshalb genau zur richtigen Zeit in mein Leben. 

Während einer geführten Meditation ging ich geistig in den Bereich meines Körpers, an dem ich immer Ausschlag bekam. Nicht nur in den symptomatischen, physischen Teil, sondern vorallen Dingen in die anderen Dimensionen der Symptomstelle, wie die emotionale Ebene, wo häufig Konfliktenergien aus der Vergangenheit abgelagert sind. Ich landete in einem geistigen Raum, wo mir ein Wesen mit einer dunklen Kutte, einer Art Mönchsgewand, begegnete. Die Kapuze weit ins Gesicht gezogen und den Kopf gesenkt. Ich weiß es klingt komisch, aber in Meditation war es vollkommen real! Plötzlich fühlte ich viele Emotionen wie Wut, Traurigkeit, Einsamkeit, Verdrängung und Ablehnung. Ich wusste, ich stand einem Aspekt von mir selbst gegenüber, den ich vor Lebzeiten ins Unterbewusstsein verdrängt hatte, von wo aus er einen Großteil meiner Persönlichkeit kontrollierte: Die Angst vor Ablehnung, wenn ich meinen eigenen Weg gehe und meine Wahrheit lebe, wer bzw. was ich wirklich bin!

 

Ich entschied mich, dieses Versteckspiel zu beenden und reichte dem Aspekt geistig die Hand. Ich lud ihn ein, diesen gefühlt dunklen Ort zu verlassen und ihn mit meinem 

Selbstbewusstsein und Licht zu erfüllen: "Ich Bin bereit meine Wahrheit zu leben!"

In diesem Augenblick fühlte ich, wie all meine Beschwerden meiner rechten Körperhälfte abfielen und alles leichter wurde. Dieser Zustand hält seitdem an und der Ausschlag ist nicht mehr wieder gekommen.