Lass Dich von den Erfahrungen der anderen inspirieren!

Andreas Kirchberg, Potsdam:

 

"Meine Erfahrung mit der Wirbelsäulenaufrichtung war anfangs mit etwas Skepsis angehaucht, aber meine Neugier hatte mehr Macht und deshalb entschied ich mich es zu versuchen. Ich folgte meinem Herzen und hatte Vertrauen zu Aline und Christine, die mich darauf vorbereiteten.

 

Vor der Behandlung wurde ich mit einem Holzlineal vermessen und an den Füßen wurden Markierungen angezeichnet für den Vergleich Vorher/ Nachher. Mir wurde mitgeteilt, ich hätte eine verdrehte Wirbelsäule, schiefe Schultern und schiefes Becken und 3 cm Beinlängenunterschied. Mir war in dem Moment ganz schlecht nach dieser Nachricht. Danach ging es auch schon los und während der mir kurzen vorkommenden Behandlung spürte ich nicht viel.

 

Danach wurden die Markierungen an den Füßen zum Vergleich wieder gezeigt und wie ein Wunder waren meine Beine gleichlang. Ich stieg von der Liege und es fühlte sich ganz anders an als vorher. Ich schaute im Spiegel nach meinem linken Schulterblatt, was etwas mehr nach außen stand als das rechte und siehe da, beide Schulterblätter waren noch dichter und gleichmäßig am Körper. Ich spürte auch einen sicheren Stand auf dem Boden, denn früher hatte ich Schwierigkeiten auf einem Bein zu stehen und kam leicht aus dem Gleichgewicht. Mein Gang hat sich richtig gut angefühlt.

 

Ich war überglücklich diesen Weg für mich gefunden zu haben, denn alles andere was ich schon ausprobiert hatte, hatte keinen Erfolg bei mir. Ich bin Christine und Aline so überaus dankbar für meine Heilung. Ich entschied mich weiterhin für die Behandlungen bei Familie Hawighorst. Als nächstes lies ich eine Geistige Neutralisation machen, um mich Geistig, Emotional, Körperlich und Spirituell zu reinigen. In Heilgesprächen mit Aline fühle ich mich im Herzen und komme immer mehr bei mir an. Mein größter Wunsch ist es endlich nach Hause zu kommen und dabei unterstützen mich die Wirbelsäulenaufrichtung und Neutralisation sehr auf meinem Weg."


Juana Hackelbusch, 33, Potsdam: 

 

"Ich habe meinen Termin zur Aufrichtung gemacht, ohne zu wissen, was mich wirklich erwartet.

Bei dem Termin habe ich nicht über die körperliche Veränderung nachgedacht, sondern eher über die seelische. Ich wollte etwas in meinem Leben verändern. Die Last, den Schmerz und die Voreingenommenheit aus der Vergangenheit wollte ich hinter mir lassen, damit sie nicht mehr meine Zukunft bestimmen. Ich wollte wieder frei sein, für alles was die Zukunft bringt.

 

Also habe ich einen Termin vereinbart. Der Tag des Termins kam und ich bin nach Babelsberg gefahren. Dort wurde ich sehr herzlich von beiden Inhaberinnen begrüßt. Beide sind mit mir in einen kleinen Raum gegangen und haben mir erst einmal erklärt, was jetzt mit mir passieren wird: Zunächst wurde ich einmal vermessen, um zu schauen wie mein Becken steht, ob meine Beine gleich lang sind und mein Rücken wurde abgetastet um zu gucken, ob die Wirbelsäule irgendwie verdreht ist. Es wurden Markierungen gesetzt, damit man nach der Aufrichtung sehen konnte, inwieweit mein Körper sich verändert hat. Danach habe ich mich auf eine Liege gelegt und es mir bequem gemacht, habe die Augen geschlossen und die Behandlung begann.

 

Von dem Moment der Aufrichtung habe ich nichts gespürt, doch währenddessen wurde ich kurzatmig und mir wurde übel. Die Übelkeit wurde so stark, dass ich zur Toilette musste, weil ich das Gefühl hatte, mich übergeben zu müssen.

Dann habe ich ein paar mal tief Luft geholt und das Gefühl verging wieder. Es wurde einiges in mir aufgewühlt.

Zurück im Raum wurde ich dann nochmals vermessen, um zu sehen, ob die Schiefstellungen sich begradigt haben.

 

Die Schiefstellungen, die vorher markiert worden waren, waren alle verschwunden. 

 

Nun sind einige Wochen seit der Aufrichtung vergangen und ich fühle mich gut. Körperlich habe ich überhaupt keine Probleme und seelisch merke ich, dass es jeden Tag ein bisschen besser wird. Das was mich früher belastet hat, hat nun keinen Einfluss mehr auf mich und meine Zukunft. Es klappt nicht jeden Tag, aber ich merke für mich, dass ich mich verändert habe und sich viele Sachen schon zum Positiven verändert haben."